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Notunterkünfte wegen Hochwassers verlegt

Ein Schild mit der Aufschrift "Hochwasser" steht an der Donau. / Foto: Marius Bulling/dpa/Archivbild
Ein Schild mit der Aufschrift "Hochwasser" steht an der Donau. / Foto: Marius Bulling/dpa/Archivbild

Im Landkreis Neu-Ulm mussten wegen des Hochwassers zwei Erstanlaufstellen für Geflüchtete evakuiert werden. Wie das Landratsamt Neu-Ulm mitteilte, werden rund 200 Menschen aus einer Unterkunft in Nersingen in die Halle der Berufsschule in Neu-Ulm gebracht. Es werde befürchtet, dass Wasser in die Halle in Nersingen eindringen könnte. Die Notunterkunft in der Fuggerhalle in Weißenhorn sei bereits vorsichtshalber in den Vöhringer Stadtteil Illerberg verlegt worden. Zwar war die Halle in Weißenhorn selbst nicht vom Hochwasser betroffen, allerdings sei der Parkplatz überflutet worden. In der neuen Unterkunft in Illerberg befinden sich den Angaben nach zehn Menschen.

Auch im restlichen Landkreis Neu-Ulm seien die Einsatzkräfte weiter gefordert. Besonders betroffen seien der südliche Landkreis sowie Pfaffenhofen an der Roth und Weißenhorn im mittleren Landkreis. In Fahlheim, einem Ortsteil von Nersingen im Norden des Landkreises, musste die Wasserwacht einige Personen evakuieren, weil Straßen überflutet wurden. An zwei Dämmen in Buch und Roggenburg, die am Samstag stabilisiert wurden, sei das Wasser rückläufig und die Lage stabil.

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